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apooa
01.05.2026 17:02:42 apooa hat ein Thema kommentiert Hat jemand Erfahrungen mit dem Höhenrausch 2018?:  I’ve also looked into BoaBoa Casino, and it’s clear that it’s designed for users who want variety and constant activity rather than a minimal experience. The platform is visually clean and easy to navigate, with strong mobile optimization and a large number of providers behind the games. At the same time, several reviews mention concerns like delayed withdrawals and strict wagering requirements, which is something to keep in mind if consistency is your priority. Overall, it feels engaging but not without risk factors depending on expectations.
apooa
01.05.2026 16:49:18 apooa hat ein Thema kommentiert Porblem mit Concealer:  Aus meiner Erfahrung mit Online-Casinos, die auch in Deutschland verfügbar sind, wirkt Nomini Casino wie eine sehr umfangreiche Plattform mit vielen Spielen und klar strukturierter Oberfläche. Es gibt tausende Slots, Live-Casino-Angebote und auch Bonusaktionen, die ziemlich flexibel wirken. Die Seite ist modern aufgebaut und funktioniert sowohl auf dem Handy als auch am PC stabil. Gleichzeitig sollte man wissen, dass die Lizenzierung nicht aus der EU stammt, sondern aus Offshore-Bereichen, was bei solchen Plattformen im deutschen Markt nicht ungewöhnlich ist. Insgesamt fühlt es sich wie ein sehr großes, aber eher international ausgerichtetes Casino an.
apooa
01.05.2026 11:09:45 apooa hat ein Thema kommentiert Immer diese Feinen Sachen:  Spät nachts habe ich noch eine Diskussion gelesen, in der deutsche Nutzer verschiedene Plattformen anhand realer Nutzungssituationen verglichen haben. Besonders im Fokus standen Dinge wie Ladeverhalten, Übersichtlichkeit und ob sich die Bedienung nach mehreren Sessions gleich anfühlt. In einem Beitrag wurde Bankonbet genannt, weil dort die Navigation anscheinend recht vorhersehbar bleibt und keine unnötigen Hürden entstehen. Die zurückhaltende Formulierung fügte sich gut in den insgesamt sehr realistischen Gesprächsstil ein.
apooa
01.05.2026 11:09:22 apooa hat ein Thema kommentiert Welches Modemagazin könnt ihr mir empfehlen?:  In einer anderen längeren Unterhaltung aus einem deutschen Forum ging es vor allem um Stabilität im Alltagseinsatz. Nutzer beschrieben, wie wichtig es ist, dass sich Layouts nicht ständig ändern und man nach einer Pause nicht neu lernen muss, wo alles ist. Dabei wurde Vinyl Casino einmal erwähnt, weil es laut einem Teilnehmer eine eher konstante Struktur ohne häufige Umstellungen bietet. Diese beiläufige Bemerkung wirkte nicht übertrieben, sondern eher wie eine praktische Beobachtung aus echter Nutzung.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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14.01.2012  |  Kommentare: 0

Kindesraub? Kindesmisshandlung – Ausschließlich die Ärzte zur Verantwortung zu ziehen

Kindesraub? Kindesmisshandlung – Ausschließlich die Ärzte zur Verantwortung zu ziehen
Krankenanstaltenverbund Wien bestätigt, dass die Ärzte nicht befugt waren, das Kind von der Mutter zu trennen.

Die Anzeigen von Dr. med. Julia Rüsch zeigten gestern sofort Wirkung. Keine Rede mehr davon, dass Gericht oder Jugendamt an der Trennung des Kindes von der Mutter schuld seien. Gericht und Jugendamt können anordnen oder wünschen was sie wollen, gemäß der österreichischen Rechtsordnung sind allein die Ärzte zur Verantwortung zu ziehen. Wünsche und Anordnungen des Gerichtes und des Jugendamtes dürfen Ärzte nur befolgen, wenn dem Kind damit nicht geschadet wird.

Völlig grotesk ist die nunmehrige Verantwortung des Krankenanstaltenverbundes Wien, dass bei einem Kaiserschnitt im Kaiser-Franz-Josef-Spital, Sozialmedizinischen Zentrum Süd, immer das Kind von der Mutter zu trennen und in das Preyersche Kinderspital zu bringen sei.

Wenn dies wahr wäre, dann müssten alle Frauen vor einer Geburt im Kaiser-Franz-Josef-Spital, Sozialmedizinischen Zentrum Süd, gewarnt werden.

Glauben die Ärzte wirklich, mit derartigen Unwahrheiten ihr berechtigt schlechtes Gewissen beruhigen zu können?
Rechtsexperten sind sich dahingehend einig, dass ein Schadenersatzprozess des Kindes gegen die Ärzte bzw. den Krankenanstaltenverbund Wien einige Erfolgschancen haben wird.

Frau Dr. Julia Rüsch sah sich auf Grund der nunmehrigen Verantwortung veranlasst, eine Nachtragsanzeige zu erstatten.
Die in allen Medien zur Rechtfertigung dieses Kindesraubes und Kindesmisshandlung vorgebrachte Mitteilung über eine nicht -Notwendigkeit der Mutter für ein Neugeborenes ebnet den Weg zum Kinderhandel, der ohnedies schon von Spermien, Eizellen, Retortenbabies, Leihmüttern, Adoptiv- Agenturen, Babyklappe etc. in vollem Gange ist.

Die Ärzte als Wegbereiter der Taliban aller Religionen zur Erhaltung der Mutter-Kind-Beziehung und der Frau-Mann-Sexualität, die ohnedies schon weitegehend verboten und ins Internet und sonstige kommerzielle Sexualangebote ausgelagert wurde.

Titelbild: Urheber "HBR", Symbolfoto

_____________________________________________________________________________________________________
Betreff: Nachtragsanzeige gegen unbekannte  Ärzte bzw. Verantwortliche des Krankenanstaltenverbunds
Von:     dr.ruesch@ruesch.info
Datum:   Sa, 14.01.2012, 02:06
An:      dorner@aekwien.at
         aekwien@aekwien.at
         stawien.leitung@justiz.gv.at
Cc:      guenther.bernert@wienkav.at
         angelika.eng-schwartz@wienkav.at
         doris.schwabl@wienkav.at
         julia.geldner@wienkav.at
         peter.bluemel@wienkav.at
         andrea.jaeger@wienkav.at
         katharina.kruppa@wienkav.at
         alfred.dilch@wienkav.at
         teresa.wagner@wienkav.at
         margit.endler@wienkav.at
____________________________________________________________________________________________________
An die
Ärztekammer für Wien

Weihburggasse 10-12
A-1010 Wien
Per Mail: aekwien@aekwien.at, dorner@aekwien.at

An die
Staatsanwaltschaft Wien

Landesgerichtstr. 11
A-1080 Wien
Per Mail: stawien.leitung@justiz.gv.at

13. Januar 2012

Nachtragsanzeige gegen unbekannte Ärzte bzw. Verantwortliche des Krankenanstaltenverbunds
Offensichtlich hat der KAV auf meine Anzeige vom 12.1.2012 gegen Unbekannt wegen absichtlicher Trennung des neugeborenen Rolandos von seiner Mutter und mein gestriges Mail an sämtliche beteiligte Ärzte, welches ich Ihnen in gesondertem Mail  weiterleite, reagiert.

Heute Nachmittag erscheint plötzlich die Mitteilung der
Kommunikationschefin des Wiener Krankenanstaltenverbunds, Andrea Danmayr, dass die Verbringung des neugeborenen Rolandos ins Preyersche Kinderspital sofort nach der Geburt medizinische Gründe hatte.

Dies, mehr als 24 Stunden nach der Trennung des Neugeborenen von der Mutter, erst nach der Kenntnis meiner Anzeige, kann nur eine reine Schutzbehauptung sein.

Dieser Verdacht verstärkt sich, da Frau Danmayr im Gespräch mit der APA betont, dass es üblich ist, Neugeborene nach einem Kaiserschnitt (Sectio) umgehend auf eine Kinderfachärztliche Abteilung zu verbringen, um dort eingehend zu untersuchen und durchzuchecken.
Abgesehen davon, dass ich sowohl auf der Gynäkologischen Abteilung des KFJ wie auch im Preyerschen Kinderspital meine Turnusausbildung gemacht habe und daher weiß, dass diese Behauptung falsch ist, würde wohl keine Mutter freiwillig einen geplanten Kaiserschnitt im Kaiser-Franz-Josef-Spital durchführen lassen, wenn sie wüsste, dass ihr Kind danach sofort von ihr getrennt wird.

Nicht nur, dass Ärzte dieses medizinisch absolut zu verurteilende Vorgehen der Trennung des neugeborenen Rolandos von seiner Mutter durchgeführt haben, so stellen sie jetzt sogar eine falsche Behauptung auf, um ihr Fehlverhalten zu rechtfertigen.

Ich bin entsetzt, wie Ärzte entgegen ihrem medizinischen Wissen handeln und in der Folge die Unwahrheit behaupten, um sich aus der Verantwortung zu ziehen.

Ich bin entsetzt, wie der Krankenanstaltenverbund von seinen Ärzten hier offensichtlich verlangt, bei diesem Unrecht zuzuschauen und mitzumachen und dadurch zu verantworten, dass einem Neugeborenen ein durch die Trennung verursachter gesundheitlicher Schaden zugefügt wird, der nicht mehr wieder gut zu machen ist.

Dr.med.Julia Rüsch

Ärztin für Allgemeinmedizin
Psychosomatik

Bahnhofstr.13, 8074 Raaba
Währingerstr.3/6, 1090 Wien

Tel: +43 699 18188884
Fax: +43 1 30619189

dr.ruesch@ruesch.info
www.ruesch.info

Verantworten Ärzte eine schwere Kindesmisshandlung - Kindesraub?


 

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