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pokom45432
29.08.2026 15:32:02 pokom45432 hat ein Thema kommentiert Welche Restaurantführer könnt ihr empfehlen?:  Abwägend die deutschsprachigen Diskussionen über Streaming-Plattformen, fällt auf, dass Nutzer großen Wert auf Neutralität und klare Struktur legen. Der Unterschied zwischen einer glaubwürdigen und einer weniger hilfreichen Seite liegt oft darin, wie transparent die Inhalte präsentiert werden und wie einfach die Navigation funktioniert. In mehreren Gesprächen wurde live sex cam als Ressource genannt, die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit betont und dadurch Vertrauen bei den Nutzern schafft.  
jesekec515
28.08.2026 20:13:36 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Eifersucht:  Im Auto hörte ich einen Radiosender, der einen bekannten Namen plötzlich ganz anders bewarb als üblich. Das blieb in meinem Kopf und abends tippte ich die Adresse ein, woraufhin ich das Casino Baden fand. Hey zusammen, die klare Struktur der Seite gefällt mir gut, besonders die exklusive Auswahl an Spielen für Baden. Ich startete mit einem modernen Video-Slot und verspielte schnell mein halbes Budget, was mich sehr stutzig machte. Die Walzen drehten sich und nichts passierte, was echt traurig war. Ich wechselte frustriert zum Blackjack-Tisch und verdoppelte meinen Einsatz. Der Dealer überkaufte sich zweimal hintereinander, wodurch ich meinen kompletten Verlust ausglich und einen soliden Profit einfuhr.
jesekec515
28.08.2026 20:12:59 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Die Schlacht ums Drama:  Beim ziellosen Scrollen durch meinen Social-Media-Feed stoppte ich bei einem farbenfrohen Post, der mir sofort ins Auge stach. Ich folgte dem Link und registrierte mich aus Neugier im N1 Casino, obwohl ich eigentlich sparen wollte. Die moderne Optik des Portals überzeugte mich, besonders die schnellen Einzahlungsmethoden für Nutzer in AT. Ich wählte ein Roulette-Spiel und verspielte in den ersten zwanzig Minuten fast mein gesamtes Guthaben. Es fühlte sich an wie ein typischer schlechter Abend, bis ich auf die Verdopplungsfunktion bei einem Slot kam. Ich riskierte meinen letzten Rest und gewann nicht nur alles zurück, sondern machte auch noch einen ordentlichen Profit.
jesekec515
28.08.2026 20:12:47 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Wenn Liebe zur Gewohnheit wird:  Ein Freund erzählte mir neulich eine lustige Geschichte über seinen großen Gewinn bei einem ganz bestimmten alten Anbieter. Das weckte meinen Ehrgeiz und ich meldete mich nach der Arbeit im Yukon Gold Casino an. Was geht Leute, die Anmeldung ging in Sekunden und die Aufmachung erinnert stark an die alten Saloons, was echt charmant ist. Ich begann sehr optimistisch mit Roulette, verlor aber schnell die Hälfte meines Einzahlungsbetrags. Das war ein harter Schlag für mein Ego und ich überlegte schon aufzuhören. Diese Trotzigkeit lohnte sich aber, als ich zu Video-Poker wechselte und ein Straight Flush bekam. Das brachte mich nicht nur aus der Minuszone, sondern bescherte mir auch einen ordentlichen Profit.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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29.06.2010  |  Kommentare: 0

Über Moshen, Headbangen und Stagediven

Über Moshen, Headbangen und Stagediven
Womit man bei Rock-, Punk- und Metalkonzerten rechnen muss. Und was daran Spaß macht.

Das erste Mal auf einem Rockkonzert? Es erscheint einem wie eine neue Welt! Man spürt eine immense Spannung, man wird zum Teil einer Masse, die sich zur Musik bewegt und gemeinsam Spaß hat. Männer und Frauen sind gleichermaßen von den Songs fasziniert und tanzen, springen und feiern gemeinsam. Es ist nicht verwunderlich, dass viele von Festivals und Konzerten magisch angezogen werden und kein Event auslassen wollen, so dass der Besuch fast zu einer Sucht wird.

Für Außenstehende besonders faszinierend sind die verschiedenen Tanzarten und Eigenheiten, die bei Konzerten vorkommen können: Headbangen, Crowdsurfen und Moshen gehören einfach dazu. die-frau.com erklärt die wichtigsten Begriffe und klärt auf, was gefährlich ist und was nicht.

Aggressiv und verletzungsintensiv sieht der Pogo aus. Zumindest von Außen betrachtet scheinen hier einfach nur alle aufeinander loszugehen! Obwohl blaue Flecken und Kratzer nicht ausbleiben, ist es aber relativ ungefährlich. Pogo ist eine Art zu tanzen, bei der Körperkontakt erwünscht ist. Der Teil der Tanzfläche, auf dem gepogt wird, ist der so genannte Moshpit. Meistens bildet sich vorne bei der Bühne ein Kreis, in dem man sich bewegen kann, während sich der Rest des Publikums dem Konzert widmet. Es gibt verschiedene Arten des Pogo, wie das „Up and Down“, was die ursprünglichste Form ist. Dabei stoßen sich die Tänzer wie bei einem Absprung von einander nach oben ab. Durch das ständige Auf und Ab bekommt man als Besucher auch mehr vom Bühnengeschehen mit. Diese Tanzart wurde aber mittlerweile vom gebräuchlicheren Moshen abgelöst, wobei sich die Tänzer mit Armen und Schultern gegenseitig rempeln und auch herumschubsen. Im Normalfall passiert aber nicht viel, da im Pogo eine Art Ehrenkodex herrscht. Wer am Boden liegt, wird sofort hoch gehoben und niemand versucht, einen anderen ernsthaft zu verletzen. Aggressives Verhalten einzelner Pogotänzer wird meist von den anderen sofort unterbunden.
 
Es gibt aber auch gefährlichere Varianten, bei denen sich schwächere und kleinere Menschen lieber zurückhalten sollten. Die so genannte „Wall of Death“ ist besonders berüchtigt. Es bildet sich dabei in der Menge ein Kreis und auf ein Zeichen hin, laufen alle aufeinander zu. Die, die in der ersten Reihe stehen, bekommen dabei am meisten ab. Nach dem Aufprall wird meistens weiter gemosht. Besonders gefährlich ist das „Violent Dancing“, was beim Publikum mittlerweile verpönt ist, weil es als unnötig erachtet wird. Hierbei werden richtige Schläge und Kicks beim Tanzen eingesetzt. Auf jeden Fall ist das nicht gern gesehen.

Auch Mädchen und Frauen werden immer öfters beim Moshen gesichtet, es ist also keine rein männliche Domäne. Bei einer kleineren Körpergröße ist es aber nicht ratsam, sich in den Moshpit zu begeben, da sich der Kopf auf Ellenbogenhöhe anderer Tänzer befinden könnte.

Spaßig ist das Crowdsurfen. Dabei lassen sich Konzertbesucher nach oben über die Menge hinweg heben - meistens nach vorne zum Konzertgraben. Das kann natürlich auch gefährlich sein, weil man durchaus hinunterfallen kann. Man kann auch von der Bühne direkt in das Publikum springen, das nennt man dann Stagediven. Viele Bands nutzen das zur Interaktion mit dem Publikum und springen selbst hinein, um auf der Menge zu surfen. Beim Crowdboarding wird sogar auf einem Surfbrett, einem Schlauchboot oder ähnlichem auf der Menge gesurft. Wenn man im Publikum steht, sollte man immer aufpassen, dass man keine Körperteile auf den Kopf geschlagen bekommt. Auch wenn das von den Stagedivern nicht absichtlich passiert, kann man sich trotzdem verletzen. Daher ist es angebracht, die Hände nach oben zu geben und darauf zu achten, was von hinten kommt!

Auf einigen Musikfestivals, wie etwa beim Soutsidefestival, ist Crowdsurfen aufgrund der Verletzungsgefahr verboten.

Bei Metalkonzerten ist das Headbangen der beliebteste Tanzstil. Hierbei gibt es keine Verletzungsgefahr: Man bewegt einfach seinen Kopf rhythmisch zur Musik: nach vorne und zurück oder im Kreis, so dass die Haare wild herumfliegen.

Das Wichtigste bei Konzerten ist, dass man Spaß hat. Man muss auf sich aufpassen, aber man kann ruhig mal das eine oder andere ausprobieren, so lange man weiß, wann es besser ist, nach hinten zu flüchten.

(dw)


Foto: Reeno





 

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