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jesekec515
15:03 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Ausflug nach Linz:  Ich bin eigentlich kein Fan von Newsletter-Anmeldungen, aber bei einem Casino-Blog, den ich lese, gab es einen exklusiven Tipp für eine Bonusaktion. Der Autor erwähnte, dass man dort auch ohne große Einzahlung schon vernünftig spielen kann. Das klang nach einer guten Gelegenheit, um ein neues Terrain auszuprobieren. Ich meldete mich an und fand im Bereich von Felixspin Casino sofort die erwähnte Aktion vor. Was mich positiv überrascht hat, war die Tatsache, dass die Umsatzbedingungen verständlich formuliert waren. Oft verstecken sich da Fallen, aber hier war alles transparent aufgeschrieben. Ich habe den Bonus dann an einigen klassischen Fruit-Slots getestet. Es ist beruhigend zu sehen, dass das Spielverhalten fair wirkt und die Zufallsgenerator-Logik greifbar scheint. Da ich aus Österreich komme, achte ich auch auf schnelle Einzahlungsmethoden, die hier problemlos funktionierten. Es war ein entspannter Abend ohne großen Stress.
piamia
14:53 piamia hat ein Thema kommentiert Dauerhafte Haarentfernung - Erfahrungen?:  Ich laße mir die Haare immer mit einem Laser entfernen. Das ist langfristig eine sehr wirksame Methode. Schau mal hier https://www.aesthetiqua.de/dauerhafte-haarentfernung-mit-dem-laser/
piamia
18.06.2026 14:19:19 piamia hat ein Thema kommentiert Lieblingsgames:  Der Anbieter ist da auch sehr gut https://www.aktronic.shop/Videogames/ Hab dort schon einige gute Computer Spiele gefunden.
saress
18.06.2026 13:22:50 saress hat ein Thema kommentiert Sie kann ihr Glück kaum fassen:  Geld kommt nur zu denen, die wirklich etwas Neues wagen und keine Angst vor Risiken haben. Auch ich habe vieles ausprobiert, um Geld zu verdienen, aber dann hatte ich Glück und fand endlich eine verlässliche Einnahmequelle bei https://coldbet-de.com/. Ich kann Ihnen versichern, es lohnt sich, es zu versuchen. Die Konditionen sind sehr günstig und die Preise leicht verständlich. Probieren Sie es einfach aus und überzeugen Sie sich selbst.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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05.03.2012  |  Kommentare: 0

In Sex mit Logik und Irresein

In Sex mit Logik und Irresein
Kehlmanns „Geister in Princeton“ im Schauspielhaus Graz

Sehr viel ist die Rede von Logik, Verstecken, Vergiften, Verfolgen und Verhungern im Stück „Geister in Princeton“ des äußerst erfolgreichen Schriftstellers Daniel Kehlmann. Das Stück trabt in Vor- und Rückblenden durch den Lebensweg Gödels, der weitaus mehr ist als eine Zuspitzung des Topos vom zerstreuten, weltfremden Professor. In der letzten Szene aber stellt ein wissenschaftlicher Kollege des genialen Logikers Kurt Gödel, nämlich John von Neumann, der zugleich Logiker und Lebemann ist, die Frage an diesen: „Wann haben Sie das letzte Mal mit Ihrer Frau geschlafen?“ Die Szene spielt in den 1960er Jahren, doch Gödel kann scharf und gefühllos wie bei seinem Beweis, dass kein System vollkommen konsistent ist, antworten: „1934“. 30 Jahre Enthaltung nimmt man dem Negativ-Bild eines Lebemannes Kurt Gödel gerne ab, ab seiner vitalen Ehefrau Adele, einer ehemaligen (Nackt-)Tänzerin?! Immerhin bringt das beeindruckend eingesetzte Bühnenbild aus Glasfassaden, Parks und vibrierenden Leuchtstrichen einen pornographischen Anhauch ins Spiel. Sind doch in den Peepshows derzeit ebensolche Effekte zwischen Klarsicht- und undurchsichtigem Milchglas üblich wie bei den Scheiben, die auf der Bühne des Grazer Schauspielhauses das Geschehen im Vorder- von jenem im Hintergrund trennt und das durch blitzartiges Umschalten den Hintergrund wegnebelt. Überhaupt entsteht durch das äußerst subtile und exakte Ineinandergreifen der verschiedenen Zeitebenen und damit der entsprechend alten Versionen der Hauptfigur mit jeweils anderen Darstellern  – Gödel als alles hinterfragender Bub, Gödel als tiefsinnig schweigender Student, Gödel als aktueller Wissenschafter in Wien, auf der Flucht und in Princeton (Silberschneider), sowie Gödel als Toter – der Eindruck des Zappens durch Zeit und Raum. Übrigens ein Effekt, dem Gödel tendenziell widerspricht, wenn er behauptet, Maschinen werden niemals denken können. So hätte man in den psychedelischen 60er Jahren das zeit- und raumsprengende  logische Denken Gödels wohl als Bewusstseinserweiterung interpretiert. Diese Aufsprengung des Raum-Zeit-Kontinuums wird im Stück durch eine Gleichzeitigkeit allen Geschehens in Gestalt der vervielfachten Gödel-Gestalten veranschaulicht wird. Dagegen steht die oft in den Mund genommene Logik-Bedingung einer Geistesarbeit, nämlich die Stringenz (Bündigkeit, strenge Beweiskraft). Und natürlich Gödels Unvollständigkeitssatz, demzufolge es in der mathematischen Logik neben den kategorischen Urteilen Wahr oder Falsch noch das Urteil unentscheidbar gibt. Konsequent wendet Gödel diesen Satz auf seine (Hirn-)Gespenster an: Sie können weder bewiesen noch nicht bewiesen werden.
 

Die Zeit ist ein Kreis aus immateriellem Geist, die Gegenwart eine Paranoia vor Häschern

Die vielen markanten biografischen Begebenheiten halten auf der Bühne eine spannende Balance mit der wissenschaftlichen Ebene in Gestalt von Beweisen, die Gödel sehr anschaulich erläutert oder die sehr pointiert eingesetzt werden. Oft wiederholt er das Beispiel vom Zug: „Zeit ist wie ein Zugfahrplan. Die Ereignisse sind die Stationen, an denen der Zug hält. Aber egal wo du bist, die anderen Stationen gibt es noch. Sie verschwinden nicht. Und der Zug fährt im Kreis. Jeder Moment ist für immer.“

Nur die ebenso bedrückende wie brachial-humorige Szene bei den Schwierigkeiten auf der Flucht vor den Nazis beim Grenzübertritt von der Mongolei nach Russland walzen denn doch etwas das Exerzitium des Wodkasaufens etwas lang aus. Am Rande der ebenso philosophischen wie politisierenden Spaziergänge sprechen Albert Einstein und Gödel kurz über ihre dienenden Ehefrauen. Gäbe das nicht ein eigenes Stück ab in der Richtung: die Kernimplosion der weiblichen Libido. Nebenbei wird eine persönliche Marotte von Einstein ins Spiel gebracht: Die Relativitätstheorie hat  Albert Einstein so aus den Socken gehaut, dass er fortan überhaupt keine mehr angezogen hat. 

Gewiss gebührt Johannes Silberschneider der Löwenanteil an der schauspielerischen Glanzleistung, insgesamt kann man aber wohl von einer bestechenden Ensembleleistung sprechen. Beim  Verbeugen vor dem heftig applaudierenden Publikum strahlen denn auch alle 20 SchauspielerInnen im selben Mundwinkel-Aufschlag und Augenglitzer. 

WaHo

Fotos: Lupi Spuma


 

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