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jalann
14.03.2026 21:48:32 jalann hat ein Thema kommentiert hochwertige Fenster:  Als vielbeschäftigter Mensch bin ich oft unterwegs, aber dank Ohmyspins casino muss ich auf mein Hobby nicht verzichten. Die deutsche Seite ist perfekt fürs Handy gemacht! Alles ist übersichtlich angeordnet, die Buttons sind schön groß und die Spiele laden im Nu. Egal, ob in der Bahn oder in der Mittagspause – ich habe meine Lieblings-Slots immer dabei. Es fühlt sich an wie eine App, nur ohne den lästigen Download. Für alle Spieler in Deutschland, die mobil unterwegs sind, ist das die beste Lösung!  
jesekec515
14.03.2026 17:18:30 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Kylie Jenner schwanger:  Hi zusammen, ich bin Tim aus Frankfurt, DE. Ich entdeckte das Casino durch einen Thread in einem Forum über Slots. Bei Vox Casino mochte ich sofort die große Vielfalt an Themen und die schnelle Reaktion der Spiele. Anfangs lief es nicht optimal, aber eine glückliche Bonusrunde drehte alles ins Positive und hinterließ mich zufrieden.
jesekec515
14.03.2026 17:15:12 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Königlich beschenkt!:  Hallo Leute, ich bin Lara aus Bern, Schweiz. Ich bemerkte das Casino durch eine Online-Anzeige und wollte es selbst ausprobieren. Bei Golden Grand Casino gefiel mir, wie einfach man Spiele wechseln kann und wie flüssig alles läuft. Nach einer kurzen Pechsträhne landete ich einen Bonus, der Verluste ausglich und mich zufrieden ausloggen ließ.
jesekec515
13.03.2026 18:10:05 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Brustschmerzen während der Periode:  Hallo zusammen, ich bin Lukas aus Zürich, Schweiz. Ich bin auf dieses Casino gestoßen, nachdem ich eine Anzeige auf einer Gaming-Seite gesehen habe. Neugierig probierte ich SwissCasino aus. Besonders gefallen hat mir die übersichtliche Oberfläche und die große Auswahl an Slots. Anfangs hatte ich ein paar Verlustspiele, aber dann landete ich eine Bonusrunde, die nicht nur meine Verluste ausglich, sondern mir auch einen kleinen Gewinn bescherte. Es war ein richtig unterhaltsamer Abend.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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18.12.2014  |  Kommentare: 0

Sexualphantasien und der Name des Vaters

Sexualphantasien und der Name des Vaters
„Verteidigung der Missionarsstellung“ von Wolf Haas auf der Probebühne im Schauspielhaus Graz.

Der österreichische Schriftsteller Wolf Haas, der in Wien lebt, hat sich einen Namen mit seinen Kriminalromanen, wovon drei mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet sind, gemacht. Ein Werk von ihm tanzt jedoch aus der Reihe: „Verteidigung der Missionarsstellung“. Weg von der Kriminalität, berichtet der österreichische Schriftsteller von der Liebesseuche – eine andere Art des „kriminellen“ Verhaltens.

Lee Ben („Lieben“; ein Wortspiel) ist der Sohn einer deutschen Hippieanhängerin und eines französischen Straßenmusikanten. Selbst taufte er sich Benjamin Lee (Marc Fischer) und wuchs mit einer romantischen Erinnerung an seinen Vater, den er nie gekannt hatte, auf. Da der französische Musiker nach seiner flüchtigen Affäre in Deutschland wieder nach Frankreich zurückgekehrt ist, dachte die Mutter von Benjamin Lee sich eine Geschichte aus. Sein Vater war ein Indianer und ist, nachdem er zu seiner geliebten Frau nach Deutschland gezogen ist, einer Erscheinung der Zivilisation, nämlich dem Autobus, erlegen. Die Mutter von Benjamin sagt, sie hätte sich nie vorstellen können, ein Kind großzuziehen, ohne einmal den Namen seines Vaters (der ihr unbekannt war) nennen zu können. Sie selbst – so ihre Erzählung – bezeichnet sich als ein halbes Kind, dem wohl die Verantwortung einer ungezügelten Liebe nicht klar war. Die Frage, die Wolf Haas in den Raum stellt, ist: Wie wichtig ist es für ein Kind, seinen Vater zu kennen. Und: Tut die Wahrheit weh?

Wolf Haas, der studierte Germanist und Linguist, spielt nicht zufällig mit den Bedeutungen. So bleiben außer dem Namen von seinem Hauptakteur, Benjamin Lee, und seiner Ehefrau, die er „Baum“ (bezaubernd durch Steffi Krautz verkörpert) nennt, die Namen der weiteren Figuren unbekannt. Diese seien bedeutungslos. Viele Gespräche, Gedanken bleiben unter den Akteuren unausgesprochen. Vor allem erleiden die Sexualphantasien von Benjamin Lee dieses Schicksal.
Auch wenn „Verteidigung der Missionarsstellung“ kein Kriminalroman ist, werden dessen Grundzüge in dem Stück beibehalten. Denn es zeichnen sich klare Täter ab – Frauen. Frauen sind diejenigen, die die Männer verseuchen, sie regen die Männer zu den weiteren Aktivitäten an, sie entscheiden, was, wo und wann passiert. Die Burgerverkäuferin (Seyneb Saleh), die Holländerin – beide haben klare Ziele und klare Wünsche, die sie direkt kommunizieren.

Das Stück scheint dem Alltag entflohen zu sein. Es werden Punkte mit ungefährem Zeitpunkt der Handlung gesetzt, die jedoch jeweils aus dem Zusammenhang gerissen sind sowie einzelne Momente darstellen. Fern von gesellschaftlichen Normen, Vorurteilen und Druck leben die Akteure ihr Leben voller Lüste und Triebe. Sie verspüren keinen Zeitdruck, sie warten nicht, sondern sie nehmen und sie verfügen.

Einzig und alleine scheint „Baum“, die Ehefrau von Benjamin Lee, in den Ketten gesellschaftlichen Drucks und Normen gefangen zu sein. Sie wartet auf ihren Mann, sucht Unterstützung bei seinem Freund, wühlt in seinen Sachen auf der Suche nach einem Motiv seines Nicht-nach-Hause-Kommens. Das macht sie unglücklich, sie quält sich selbst, reißt sich selbst das Herz aus dem Leib.

Auch wenn im Stück kein Zentimeter nackter Haut gezeigt wird, fühlt sich die Handlung sehr erregend an.  Hinreißend ist das Schauspiel von Evi Kehrstephan (Manon, Holländerin) mit ihrem bayrischen Akzent und einer tiefen Stimme.  


Fotos: Lupi Spuma


 

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